Ziele

Das SouthZEB Projekt möchte dazu beitragen, die in der Neufassung der EPBD Richtlinien (Energy Performance of Building Directive 2010/31/EUR) festgelegten nZEB Ziele zu erreichen. Diese Ziele wurden von Arbeitskräften, die in  die Planung von neuen nZEB Gebäuden oder der Sanierung von bestehenden Gebäuden involvierten sind, bestimmt.

Die folgenden Hauptziele und zu erwartenden Ergebnisse wurden wie folgt für das Projekt festgelegt:  

Hauptziele 

Innerhalb des SouthZEB Projekts werden 10 Trainingsmodule entwickelt, welche sich an den Bedürfnissen von  nZEB Fachkräften richtet. Es erfolgen in einer ersten Phase TrainerInnenschulungen in den jeweiligen Zielländern gefolgt von Trainings von TeilnehmerInnen aus diesen Fachgebieten.

  • Zehn auf erfolgreiche und professionelle Weiterbildungskurse-basierende Trainingsmodule: acht (8) Module für ArchitektInnenen, IngenieurInnen und Gemeindebedienstete in den südeuropäischen Ländern Griechenland, Zypern, Italien und Portugal mit dem Fokus auf der Bautradition der teilnehmenden Länder. Zwei (2) Spezialmodule widmen sich dem Aufbau und der Betreuung von nZEB und ist für Entscheidungsträger zur Vorbereitung von Finanzierungsregelungen und anderen finanziellen Anreizen der Förderung von nZEB;
  • Eine E-Learning Plattform, für TrainerInnen und TeilnehmerInnen dieser südeuropäischen Zielländer, die das Ziel haben, ein “nZEB Designer” und ein “nZEB Trainer” Zertifikat zu erlangen, wie auch für FernlehrgangsteilnehmerInnen (aus anderen Ländern), die nicht an einem Präsenzkurs und der Prüfung teilnehmen können;
  • nZEB „Train the Trainer“ Workshop in den oben erwähnten Zielländern;
  • nZEB Präsenztrainings für TrainerInnen für direkten Wissensaustausch mit Zielgruppen und Endkonsumenten/Nutzern;
  • Zertifikatsprüfungen (je Trainingsmodul eine Prüfung).

 

Zu erwartende Ergebnisse 

Aufgrund der entwickelten Aktivitäten innerhalb des SouthZEB Projekts sind die folgenden Ergebnisse zu erwarten:

  • Minimum 150 teilnehmende TrainerInnen
  • Minimum 1.500 teilnehmenden Fachkräften
  • Minimum 3.000 Registrierungen von E-Learning Plattform Nutzern

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